25.04.2019 - SCHANK

Folk aus Deutschlands Wildem Westen

 

Eintritt frei!


Eintritt frei - Spenden erwünscht.

SCHANK : Tresenfolk aus Deutschlands Wildem Westen

Wir ziehen in die Stadt und wären gerne auf dem Land.
Wir lieben den Fortschritt und vermissen die gute alte Zeit.
Wir wünschen uns ewige Jugend und werden dabei immer älter.
Klingt das irgendwie widersprüchlich? Total! Aber eben auch menschlich.
Und SCHANK spielen seit 2016 den passenden Soundtrack dazu.

Musik für Frauen, echte Männer und ewige Kinder. Kein Wunder, dass alle SCHANK lieben. Die Band begeistert als Support der Höhner genau wie auf Indiepop oder Folk Festivals. In SCHANK lösen sich alle Widersprüche auf. Im Club meint man die Landluft zu riechen. Ab und zu verirrt sich ein Volkslied oder eine krude Coverversion in ihre Setlist und am Ende des Abends sind sich alle einig: Echte Musik sticht!

Echopreisträger Martell Beigang, Drummer von Dick Brave und der legendären Folkband m. walking on the water, spielt bei SCHANK Akustik-Bass und teilt sich den Leadgesang mit Tim Talent, einem wilden Shouter, Banjospieler und Mandolinen Zertrümmerer aus der Kölner Südstadt. Thomas Schüßler untermalt ihre Songs stimmungsvoll mit seinem Akkordeon. Zwischendurch greift er immer wieder zur Gitarre. Und Moritz Groß peitscht die Band am Standschlagzeug mit dreckigen Polka-Beats nach vorne.� Auf akustischen Instrumenten, manchmal ganz ohne Strom, beschwören SCHANK mit ihrer Musik die Romantik einer abgerockten Kneipe an der Mosel.

„SCHANK sind irgendwie aus der Zeit gefallen und dadurch ungeheuer zeitgemäß. Die vier Haudegen zelebrieren ihre Lieder mit naiver Freude und scheinen uns zwischen den Zeilen zuzurufen:
Macht, was ihr wollt, seid ihr selbst, jeder kann es schaffen.“ (Magazin „Woll“)

Ihre Musik hat die Stimmungskurve eines gelungenen Zechabends: Ungestüme Songs, wenn man loszieht um etwas zu bewegen (Geld vom Himmel), beseelte Trinklieder wenn die Party ihrem Zenit entgegen geht (Ich brauch jetzt ein Bier) und nachdenkliche Balladen für den Nachhauseweg (Nostalgie).
Und genau so abwechslungsreich ist die Band auch live.
SCHANK schenken ordentlich ein:
Mal wild, mal romantisch und dabei immer auf die Zwölf.

„And then there was SCHANK: Punk-party sound – imagine The Pogues at their 70’s wildest doing a Bläck Föös cover album.“ (3SongsBonn)

SCHANKs akustischer Powerfolk elektrisiert ganz unterschiedliche Zuhörer. Mit ehrlichen, intelligenten, aber auch direkten Texten haben sie in kurzer Zeit viele Fans gewonnen.

2017 erschien ihr Debut „Gestatten SCHANK“ beim Kölner Party Label Xtreme Sound. 2018 ihr Song „Wo et Rhingjold lit“ auf dem Sampler „Kölsche Heimat“ zusammen mit Kasalla und Björn Heuser. Durch ihre extatischen Live-Shows hat sich die Band schnell aus den lokalen Kneipen herausgespielt und ist inzwischen gern gesehener Gast bei Stadt- und Kulturfesten, Festivals oder im alternativen Karneval.

„Wie keine andere hochdeutsche Band verkörpert SCHANK gerade das Kölner Lebensgefühl: Sympathisch krawallig, mitunter tiefgründig, aber immer mit einem leichtem Augenzwinkern.“ (LebeArt Köln)

Prost!